Grundofen

 

Grundöfen sind die Urkachelöfen. Dieser Ofen hat, entsprechend gebaut eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren. Bei Kaminöfen, Heizkaminen und Kombiöfen muß die Ausmauerung (aus Schamotteplatten) nach 5-6 Jahren ausgetauscht werden, da diese mit der Zeit verbrennt. Der Grundofen ist relativ träge und braucht länger bis er den Raum erwärmt.

Der Grundofen wurde von mir so verbessert, daß er so schnell heizt wie ein Heizkamin aber trotzdem ein Grundofen bleibt. (Siehe Beschreibung weiter unten auf der Seite)

Bei diesem Ofen gibt es leider nicht so viele Gestaltungsmöglichkeiten wie beim Heizkamin weil hier die entsprechende Technik untergebracht werden muß.
Dieser Ofen ist der Umweltfreundlichste und zwar aus zwei Gründen:

1. Er hält mit relativ wenig Holz eine lange Zeit warm.
2. Wegen den hohen Verbrennungstemperaturen (1000 - 1100°C) verbrennt das Holz fast rückstandslos.

 

Mehr Informationen zum Thema Grundofen finden Sie auf der Homepage der Firma Brunner (öffnet in neuem Fenster).

Der Kachelofen und die Hausstauballergie

Der Kachelofen entstand aus der Notwendigkeit des Menschen, in der kalten Jahreszeit eine angenehme Zimmertemperatur zu erzielen.
Die einfachste Heizmöglichkeit mit festen Brennstoffen (Holz, Kohle ect.) ist ein Metallofen, der an den Schornstein angeschlossen wird.
Wird ein Metallofen mit keramischem Material (Schamottsteine, Kacheln) ummauert, nennt man ihn Kaminofen. Dieser Kaminofen erzeugt Warmluft solange das Feuer brennt, speichert jedoch relativ wenig Wärme. Um die Wärme zu speichern, werden die Rauchgase über keramische Züge zum Schornstein geleitet. Dieser Ofen ist ein Kombiofen, weil er Warmluft erzeugt und über Züge verfügt.

Die Kamin-und Kombiöfen brauchen Öffnungen, durch die kalte Raumluft angesaugt wird und weitere Öffnungen, durch die die erwärmte Luft in den Raum austritt. Diese Zugänge sind leider nicht immer so angelegt, daß man das Ofeninnere um den Heizeinsatz gründlich reinigen kann. Beim Heizen wird dieser Staub durch den Luftstrom aufgewirbelt und in den Raum geschleudert. Hausstaub-Allergiker leiden dann besonders während der Heizperiode und können sich das meistens nicht erklären. Der Kaminofen wird als Ursache selten in Betracht gezogen.

Neu! Der alte Kachelgrundofen!

Die Alternative für Hausstaub-Allergiker ist der Kachelgrundofen.Dieser hat keinen Heizeinsatz und die Luft wird nicht so heftig umgewälzt. Der Ofen ist träge und braucht mehrere Stunden bis der Raum warm ist. Bei Grundöfen wird empfohlen, mindestens einmal täglich Feuer zu machen, damit dieser nicht völlig auskühlt. Es hat sich die Meinung verbreitet, daß der Grundofen für unsere Breitengrade und klimatischen Verhältnisse nicht geeignet ist. Das Prinzip des Grundofens ist aber die einzige Alternative für Hausstaub-Allergiker, da sich in diesem Ofen kein Staub absetzen kann.

.......mit Backröhre und Grill

Nun wurde von uns ein Ofen entwickelt, der die Vorteile des Grundofens mit denen des Kaminofens vereint. Es wurde eine Backröhre eingebaut, die sofort nach dem Anfeuern Warmluft erzeugt. In dieser Röhre kann man außerdem backen und kochen. Wir machen alle Kunden darauf aufmerksam, daß die Feuerung im Kachelgrundofen den besten Backofen darstellt, den man sich denken kann. Man benötigt lediglich einen Rost mit entsprechend langen Füßen, auf den das Backblech gestellt wird. Grillfreunde, die während der kalten Jahreszeit das Grillen vermissen, können außerdem auf diesem Rost über der Glut sehr gut grillen.

Der von mir entwicklete Grundofen ist zur Zeit ein konkurenzloses Produkt.

Dieser Ofen ist relativ kompakt und hat viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn nicht anders gewünscht, baue ich diese Öfen mit 20kW Leistung.
Je nach Gegebenheit kann die Heizleistung dieses Ofens bis zu 30kW betragen. Entsprechend angeordnet kann er, z.B. über das Treppernhaus ein ganzes Einfamilienhaus ohne Luftschächte beheizen.

Dieser Ofentyp ist, wenn es um das Heizen mit Holz geht, unübertroffen.


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